REBALANCING
IM DIALOG MIT DEINEM KÖRPER
In unserem Alltag überhören wir oft die leisen Signale unseres Körpers. Wir funktionieren, halten fest und passen uns an. Rebalancing macht diesen verdeckten Dialog wieder spürbar.
Durch die manuelle Arbeit an den Faszien kann sich der Körper in einen Prozess des Loslassens und der Neuordnung begeben.
Die positiven Impulse für Dein Wohlbefinden:
Freiheit: Faszien werden durchlässiger, Bewegungen fließen leichter.
Präsenz: Du nimmst Dich selbst wieder deutlicher und klarer wahr.
Entlastung: Das Gefühl, weniger Kraft für die eigene Aufrichtung zu brauchen.
WIE EINE SITZUNG ERLEBT WIRD
GESPRÄCH
Eine Sitzung beginnt mit einem Gespräch.
Du schilderst, was dich gerade beschäftigt, und wir schauen gemeinsam, wie sich das im Körper zeigt.
KÖRPERWAHRNEHMUNG
Im Körperlesen wird sichtbar,
wo Spannung, Bewegung oder Zurückhaltung im Körper vorhanden ist.
MANUELLE ARBEIT
In der manuellen Arbeit entsteht über Berührung ein direkter Kontakt zum Gewebe. Unterschiede werden spürbar – zwischen fest und weich, angespannt und nachgebend.
NACHSPÜREN
Zum Abschluss entsteht Raum zum Nachspüren.
Der Körper hat Zeit, das Erlebte aufzunehmen
und in seiner eigenen Weise weiterzuarbeiten.
WANN REBALANCING SINNVOLL SEIN KANN
Wenn sich im Körper etwas zeigt, das Aufmerksamkeit braucht.
Zum Beispiel bei:
anhaltender Spannung oder Schmerzen
Themen rund um Rücken, Gelenke oder Haltung
eingeschränkter oder ungewohnter Bewegung
körperlichen Reaktionen auf Stress
dem Wunsch, den eigenen Körper differenzierter wahrzunehmen
Auch Menschen, die bereits körperlich arbeiten (z. B. Sport, Yoga oder Physiotherapie), nutzen Rebalancing, um ihre Wahrnehmung weiter zu vertiefen.
EINZELSITZUNG ODER PROZESS:
Rebalancing kann als einzelne Sitzung stattfinden – zum Kennenlernen oder bei einem konkreten Anliegen.
Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit,
über mehrere Sitzungen hinweg zu arbeiten.
Der klassische Rebalancing-Prozess umfasst zehn Sitzungen. Dabei werden verschiedene Körperbereiche Schritt für Schritt einbezogen und in Beziehung zueinander gebracht.
So entsteht mit der Zeit ein Zusammenhang im Körper, der über eine einzelne Sitzung hinausgehen kann.